"Die
Theatergruppe des
Trachtenvereins "Edelweiß" Neubeuern e.V."
(Quellen:
Auszüge aus den Protokollbüchern des Vereins und eigene Aufzeichnungen)
Allgemeines:
Zu den genannten Terminen wurden zusätzlich seit 1946 bei den alljährlichen
Weihnachtsfeiern lustige Einakter oder Sketche von unserer Laienspielgruppe
dargeboten, was wesentlich zur Programmauflockerung beigetragen
hat. Allen ausschließlich ehrenamtlichen Spielern,
Kulissenbauer, Ton- und Lichttechnik, Maler und den vielen Helfern während
der Aufführungen sowie unserem Spielleiter Grabl wollen wir unseren Dank
aussprechen.
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Theater Oktober 2011
"Die Lügenglocke"
von Fred Bosch
Mitwirkende:
Evi Ametsbichler
Fritz Grabl
Gerhard Hefter
Sepp Englberger
Vroni Englberger
Manfred Karl
Richard Leitner
Resi Hackl
Stephan Bauer
Zum Stück: Der Bürgermeister hat den Gemeinderat in seine Wirtsstube gerufen. Er
macht den Vorschlag, jeder gibt 10.000,00 Mark für den Ausbau einer Diskothek.
Der Bürgermeister und seine 3 Spezis erhoffen sich hierdurch das große Geschäft.
In diese Spekulationspläne platz der Pfarrer mit seiner Meldung, daß die
Kirchenglocke herab gestürzt und zerschellt ist. Er bittet die Anwesenden um
eine Spende. Aber plötzlich gehört das "Kleeblatt" zu den Ärmsten der Gemeinde.
Ein Elektriker, der sein Geld als Aushilfskellner verdient, ist empört über das
Benehmen der Großkopferten und faßt einen Plan. Ein montiert einen Sender in
seine Tasche, mit dem er eine unsichtbare Glocke läuten lassen kann. Diese
Glocke läutet immer, wenn einer in der Gaststätte lügt oder flucht.
Finden Sie
selbst heraus, wie oft das "Kleeblatt" die Glocke zum Läuten bringt und ob der
Pfarrer zu seiner neuen Kirchturmglocke kommt.
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Theater
Oktober 2009
"Da Floriansblitz"
von Wittlinger Karl / Sperr Martin
Jakob Hahn Sepp Englberger
Karl Gerhard Hefter
Mare Evi Ametsbichler
Bärbel Vroni Englberger
Sigi Petersen Stephan Bauer
Michel Fritz Grabl
Der Herr Notar Manfred Karl
Zum
Stück:
Da Floriansblitz (Der Teufelsblitz)
Niederbayrische Bearbeitung von Martin Sperr
2 Damen, 5 Herren.
Neffe Karl und Nichte Mare führen dem alten Hofbauern Jakob Hahn die Wirtschaft; nicht
aus verwandtschaftlicher Liebe, sondern mit Blick auf das Erbe. Die Enkelin
Bärbl wäre
eigentlich als Erbin vorgesehen, aber sie studiert Medizin, wodurch sie –
bislang – nicht in Frage kam. Das ändert sich, als sie einen Ökologie-Studenten
kennen und lieben lernt, der für archaische Bauernverhältnisse schwärmt. Die
beiden finden die Sympathie ihres Großvaters, der jedoch durch eine traurige
Vorgeschichte mit seinen Verwandten verbunden ist. Das Geschwisterpaar hatte die
Eltern der Enkelin vor Jahren durch ein Knollenblätterpilzgericht beiseite
geräumt. Der alte Hahn andererseits war zu seinem neuen Haus durch einen
Versicherungsbetrug gelangt. Nun heißt es: "mitgehangen, mitgefangen". Dem
Bauern bleibt nichts anderes übrig, als wie besprochen sein Testament zu machen.
Der Notar ist bereits angemeldet, als der alte Bauer einen Herzanfall erleidet.
Nun solle es der pfiffige Knecht Michel wieder einmal richten..... (Inhalt
übernommen von "De Hotzeblitz (Wittlinger)")
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Theater
Oktober 2008
"Die Wahl-Lumpen"

Zum Inhalt:
Die Gemeinde steht kurz vor der Bürgermeisterwahl. Bürgermeister F. X. Irlacher
kann seiner Wiederwahl getrost entgegensehen, hatte er doch noch nie einen
Gegenkandidaten. Dementsprechend träge führt er auch zusammen mit seinem
Gemeindebeamten die Amtsgeschäfte. Doch plötzlich gibt es einen zweiten
Kandidaten, der von den Frauen unterstützt wird. Ein heißer Wahlkampf entbrennt,
der in einem ungleichen Rededuell der Bewerber am Wahltag gipfelt.
Keiner kann sich seiner Wahl sicher sein und so beschließt man in beiden Lagern,
dem Wahlergebnis durch eine Lumperei etwas auf die Sprünge zu helfen..........
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Für die Bewirtung der Theaterbesucher ist gesorgt!
Auf Ihren Besuch freut sich die Theatergruppe und die Vorstandschaft. |
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Theater 2006
>>>>> FOTOS
"Das Stadlghoamnis"
(Das Stadlgeheimnis)
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Spielleitung: Fritz Grabl
Zum Stück:
um Stück: Die Familie Bergmoser ist seit Jahren mit
den Nachbarn, der Familie Lechtaler verfeindet. Man spricht nicht
miteinander, man hasst sich mit aller Inbrunst. Nur die Tochter der
Bergmosers, Gabi ( Vroni Englberger ),
und der Lechtalersohn Toni (Stephan Bauer)
lieben sich heimlich. Man gibt zwar nichts mehr auf den elterlichen Segen,
doch eigentlich möchte man doch gern die Zustimmung der Alten, um einen
totalen Familienzwist zu vermeiden. Der alte Stadl der Bergmosers ist der
heimliche Treffpunkt der Verliebten.
Ebenfalls heimlich sucht der Altbauer Bernhard Bergmoser ( Fritz
Grabl )
den Stadl auf. Seine geliebte Emmerenz ( Martina Krapf )
darf auf keinen Fall von seiner versteckten Mostflasche erfahren, der er in
aller Stille dort des Öfteren zuspricht. Seinen benebelten Zustand erklärt
er ihr folgendermaßen: Die Nachbarn würden giftige Chemikalien verheizen und
deren toxische Rauchschwaden wären an seinen Schwankungen schuld.
Dieselben Rauchschwaden verursachen die Arbeitsunlust des Jungbauern Fritz (
Gerhard Hefter ).
Dieser nämlich beehrt den Stadl mehrmals täglich in regelmäßigen Abständen
für ein kleines Nickerchen.
Seine Schwester Gabi ärgert sich über diese faulen Ausreden und inseriert in
der Wochenzeitung, um dem Bruder eine Frau zu verschaffen. Diese, so
vermutet sie, würde den Faulpelz schon auf Trab bringen. Außerdem wäre die
tüchtige, fleißige Gabi dann von der Sorge um die elterliche Landwirtschaft
befreit, die im Falle ihrer Heirat, ohne Jungbäuerin zurückbleiben würde.
Das
Gaunerpärchen Ferdl Ferrari ( Florian
Babel )
und Charly Pfeifferl ( Vreni Krapf )
haben den Stadl zu ihrem Unterschlupf erkoren. Sie sind gerade in der
Gegend, um einige Dinge zu „organisieren“. Im unteren Strohlager haben sie
ihr Diebesgut versteckt...
Heiratslustige Damen und ein gemischtes Gendarmenpaar runden die giftige
Geschichte rund um den alten Bergmoserstadl ab....
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Theater Oktober 2005
>>> FOTOS
Auch in diesem Jahr wurde an vier Abenden wieder ein
Theaterstück zur Aufführung gebracht.
Der Spielleiter Fritz Grabl hat die Komödie in drei Akten mit dem Titel,
"Da Roagaspitz" ausgewählt.
Bereits bei der Premiere war unser Stadel fast bis auf den letzen Platz
gefüllt und auch die weiteren drei Veranstaltungen wurden vom Publikum sehr gut
angenommen. Die Spieler gaben sich besondre Mühe, da von jedem Spieler durch die
Anforderungen des Stückes jede Rolle für sich eine besondere Darstellung der
Person verlangte. Die Zuschauer belohnten diese Leistungen mit reichlich
Szenenablaus und einem langen Schlußablaus. Allen Mitwirkenden und Helfern, die
zu der erfolgreichen Aufführung beigetragen haben, ist besonderer Dank
auszusprechen.
Zum Stück:
Vitus Mühllechner, ein reicher Mühlenbesitzer, Onkel der Vettern Korbinian,
Mattheis und Dionys, und Pflegevater von Florian Sachler, ist verstorben. In
seinem Testament teilt er seine Mühle, seinen Wald und sein Ackerland unter den
drei Vettern auf. Florian hinterlässt er einen alten Hut, seinen "Roagaspitz",
was diesem außer dem Spott der Vettern, auch dir Vorwürfe seiner Frau Traudl
einbringt, de er sich Ihrer Meinung nach, vom Mühllechner hätte adoptieren
lassen sollen. Einzig un allein sein Freund und Nachbar Haserer versucht ihn
auf seine Weise zu trösten, auch wenn Florians Hund "allerweil meine Hasen
frisst".
Als nun die Vettern aus einem Brif von Vitus Mühllechner auch noch erfahren,
dass ihnen der "Roagaspitz" zu Glück, Ansehen und Reichtum verhelfen könnte,
wandelt sich ihr Spott in Neid ...........
Grund zum Feiern und Gratulieren gab es nach der letzen Vorstellung, da
Fritz Grabl seit 20 Jahren erfolgreich die
Theatergruppe führt und immer ein glückliches Händchen bei Aussuchen der Stücke
und bei der Verteilung der Rollen mit den Spieler hat. Anlässlich dieses
Jubiläums gratulierte unser Vorstand, Erich Rasinger und überreichte Ihm
eine Ehrenurkunde.
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Theater Oktober 2004 >>>
FOTOS
In diesem Jahr gelangte das Stück, "Ein guter
Einfall" zur Aufführung.
Ein heiteres Volksspiel in 3 Akten von Franz Schaurer
Nach einer gelungenen Premiere mit etwas schwachem Besuch
konnte die Theatergruppe mit jeder weiteren Aufführung einen Zuschauerzuwachs
verzeichnen und wurde dadurch für die geleistete Arbeit belohnt.

Zum Stück: Es handelt sich um ein Stück von
Franz Schauer in 3 Akten. Der bis jetzt von seinen beiden Töchtern
verwöhnte Bauer
Kaspar muss in den Austrag, weil ein "Junger" das Regiment auf dem Hof
übernimmt. Platzen könnte er vor Wut - nicht nur weil der junge Bauer Georg mit
Hilfe seines zukünftigen Schwagers Sepp den ganzen Hof umbauen will. Ein kleines
Rachegefühl wächst in ihm, als er durch die Magd Emmerenzia erfährt, dass die
Zimmerleut gut auf den Firstbaum achten sollen, denn der könnt sonst ganz leicht
gestohlen werden. Mit Hilfe der Magd gelingt es Kaspar, den Firstbaum zu
verräumen, ................... usw.
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Theater Oktober 2003
>>> FOTOS
Zum 90-jährigen Bestehen der Theatergruppe gelangt in diesem
Jahr in der Guttenberg-Tenne zur Aufführung:
Der Geisterbräu
Eine Komödie in 6 Bildern von Josef Maria Lutz
Spielleitung Fritz Grabl
Nun ist es endlich soweit. Es wird wieder ein Theaterstück einstudiert.
Nach einem Jahr Pause wegen anderer Festlichkeiten wurde in diesem Jahr das
Stück, "Der Geisterbräu" zum besten gegeben.
Zum Stück: Bei diesem Stück von Josef Maria Lutz handelt es
sich um eine Komödie mit sechs Bildern und spielt etwa in der Zeit um das 19.
Jahrhundert im Ort Burgberg in Bayern.
Das Stück versprach wieder sehr turbulente Szenen und viel Freude
während der ganzen Aufführung. Die alt bewährte Spielgruppe hatte sich
wieder besondere Mühe gegeben, um den Besuchern einen unvergesslichen Abend
zu bereiten.
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Theater Oktober 2001 >>>
Fotos
Ländliches Lustspiel in drei Akten von Georg
Harrieder.
Für die Theateraufführung in diesem Jahr
war ursprünglich das Stück "Der Geisterbräu" vorgesehen. Aus
internen Gründen muss dieses Stück jedoch verschoben werden. Es
wurde nun das zuletzt im Jahre 1985 gespielte Stück "D`Eisheiligen
und die kalt` Sophie" ausgewählt.

Zum Stück: Ginerl,
die junge Haidhof-Bäuerin hat durch den frühen Tod ihrer Eltern
schon in jungen Jahren viel Arbeit und Verantwortung auf sich laden müssen. Die
größten Sorgen bereiten ihr jedoch Großvater Pangraz und seine beiden
Freunde Servaz und Bonifaz.
Trotz ihres Alters sind die "Eisheilign"
immer noch arge Spitzbuben. Jemanden einen Streich spielen zu können, ist
für sie eine kindliche Freude. Da hilft auch nicht die strenge Hand der
gleichaltrigen Hauserin Sophie.
Wenn nur ein gstandner Bauer den drei Halodris die Leviten gehörig lesen
würde! 
Aber der Wunsch Sophies geht nicht in Erfüllung. Trotz der vielen
Heiratskandidaten, die allesamt vom Krenweiberl, der Hochzeitsschmuserin,
auf den Hof gebracht werden, denkt Ginerl nicht an den Ehestand - bis Vitus,
der neue Jungknecht kommt.....
Aber auch mit diesem hat Ginerl so ihr rechtes Kreuz. Er hält nicht viel
von Arbeit und noch viel schlimmer, er verdreht Ginerl den Kopf, ohne ihr
in wieder richtig aufzusetzen.
Bei allen drei Aufführungen waren
bereits im Vorverkauf fast alle Plätze vergriffen und an der Abendkasse
nur noch wenige Plätze frei, welche sich sehr schnell füllten. Somit
konnte die Theatergruppe an allen Aufführungen vor vollem Hause Ihr Bestes
geben. Für die Theaterspieler wurde sehr viel Szenen- und Schlussablaus
von den Theaterbesuchern gespendet. Die Aufführung war ein voller Erfolg.
Der Dank des Vereins gilt besonders dem Spielleiter Tommi Grabl, den
Spielern uns allen Helfern vor und hinter der Bühne.
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Theater Oktober 2000
Zum "Millennium" hat sich Spielleiter Grabl wieder ein
besonderes Stück in vier Akten mit dem Titel "Theater"
ausgesucht. Für ausführliche Informationen
und Fotos über das Stück klicken Sie hier.
Bei sehr zahlreichem Besuch konnten sich die Zuschauer in vier
Vorstellungen direkt ein Bild über die Vorbereitung, Auswahl des Stücks,
die Leseprobe und die Generalprobe sowie die Premiere machen. Wer schon mal
bei einer Theateraufführung mitgewirkt hat, fand sicherlich die eine oder
andere bereits erlebte Situation und konnte sich sehr gut in den
Spielablauf versetzen.
1999
Reges Interesse fanden die
Aufführungen des "Weiberfeindes".
Die Lachmuskeln wurden kräftig strapaziert, als der pfiffige Jüngling am
Hof die Hochzeit für den Bauern einfädelte, obwohl dieser ein Weiberfeind
war.
1998
Bei dem Stück, "s´Elädrische"
wurde auch das Publikum in der Guttenbergtenne in die Handlung mit
einbezogen. Zurückversetzt in die Zeit, als die Bauernhöfe an den Strom
angeschlossen wurden, erkannte so mancher Besucher, dass die neueste
Technik nicht immer ein Fortschritt sein muss und romantische Augenblicke
plötzlich hell erleuchtet sind.
1997
Über drei Jahrzehnte spielte der
Altenbeurer Michael Brunner,
genannt
"Fadinger
Miche", für unseren Verein in unzähligen Rollen und
strapazierte die Lachmuskeln der Besucher immer wieder. Er verstarb im
Alter von 59 Jahren am 11. Januar.
Nach
langer Suche um eine Heimat für unsere Theaterspieler konnte im
Oktober erstmals ein Stück in der Guttenbergtenne aufgeführt werden. Wir
möchten uns an dieser Stelle bei unserem Gönner und Hausherrn,
Enoch Frhr. zu Guttenberg für die Überlassung während der Proben und den
Aufführungen bedanken.
Das Stück "Die
Ledigensteuer" war sehr gut besucht und fand Anerkennung bei
den Besuchern.
1996
Im März brachte
die Theatergruppe das Stück „Die silberne Haarnadel“
im Vornberger-Saal zum Besten. Das bravourös einstudierte Stück von
Spielleiter Fritz Grabl fand leider nur 420 Zuschauer. Die musikalische
Umrahmung übernahm der Vereinsmusiker Sepp Purainer (Noppenthal) und Maria
Weindl auf ihrer Harfe.
1995
Das Lustspiel „Die
Geisterbraut“ kam im April im Vornberger-Saal zur Aufführung.
Leider kam nur 374 zahlende Zuschauer. Kurz gesagt zu wenig. Besonders rar
waren die Vereinsmitglieder. Dank galt Sepp Englberger für die
Neugestaltung der Bühne, Utz Elsäßer für das Bühnenbild und Fritz
Grabl für die Einstudierung.
1994
Unter der bewährten Leitung von
Fritz Grabl wurde im März im Vornberger-Saal das Lustspiel
„Das vierblättrige Kleeblatt“
aufgeführt. Leider kamen nur an die 400 Zuschauer an den drei Spieltagen,
worüber man schon enttäuscht sein konnte. Die musikalische Umrahmung übernahm
die neue Musi „D’ Lädschad’n“.
1993
Teilnahme der Theaterspieler an
den „Jedermann-Aufführungen“
im Rahmen „600-Jahre-Marktrecht“.
1992
Gaufest -
Keine Aufführung
1991
Unter der Regie von Fritz Grabl
wurde im März im Vornberger-Saal das Lustspiel „Die pfiffige
Urschl“
aufgeführt. An die 600 Zuschauer besuchten an den drei Spieltagen die Aufführungen.
Mehrmaliger Szenenapplaus, insbesondere für die Hauptdarstellerin Resi
Hackl sowie lang anhaltender Schlussapplaus waren der Dank an die Spieler.
Ein Vergelt’s Gott galt der Firma Fallender für die kostenlose Überlassung
der Bühnenausstattung.
1990
Auch dieses Jahr spielten wir
unser Theater im März, und April beim Vornberger in Altenbeuern.
Das Stück „Ein guter Einfall“,
ausgesucht von unserem Spielleiter Fritz Grabl, entpuppte sich als
Volltreffer.
1989
Keine Aufführung
Unser
langjähriger Spielleiter, 2. Vorstand und Ehrenmitglied Michael
Schmidl verschied schnell und unerwartet im Alter 67 Jahren. Er hat innerhalb unseres Vereins und
der Gemeinde eine große Lücke hinterlassen.
1988
An den erfolgreichen Aufführungen
zum „Jedermann“
im Rahmen der 1200-Jahr-Feier der Marktgemeinde Neubeuern beteiligten sich
auch Spieler unseres Vereins sowie Teile der Tanz- und Plattlergruppe.
1987
Mit dem Stück „Einer
spinnt immer“
hatte Spielleiter Fritz Grabl wieder einmal einen Glückgriff getan. In
ungewohnter Umgebung, Vornbergersaal in Altenbeuern, vollbrachte unsere
Theatergruppe im März eine hervorragende Leistung.
Grabl hatte bei der Verteilung der Rollen wieder eine gute Hand bewiesen.
Es zeigte sich aber, dass unser Saal in Altenmarkt örtlich günstiger für
die Zuschauer ist, als der Altenbeurer. Dennoch sahen ca. 650 Besucher das
Theater und waren sehr zufrieden. Dank gebührt Fritz Vornberger, der uns
den Saal zur Verfügung stellte sowie unseren Patenverein „Immergrün“
Altenbeuern für die Überlassung der Bühne.
1986
Die Spieler brachten im März das Stück „Ein Blitz aus heiterem Himmel“
zur Aufführung. Mit über 600 Besuchern waren die vier Aufführungen sehr
gut besucht. Alle Spieler zeigten ihr großes Können ernteten viel Beifall
für ihre Darbietungen. Der neue Spielleiter Fritz (Tommi) Grabl
konnte als Einstand einen großen Erfolg verbuchen.
1985
Die Theatergruppe brachte nach längerer
Zwangspause im März das Stück „D`Eisheilign und die kalt` Sophie“
zur Aufführung. Ein sehr gefälliges Stück, das von den Spielern mit Einfühlungsvermögen
und großen Talent dargebracht wurde. Alle Aufführungen waren sehr
gut besucht.
1983 -
1984
Keine Aufführung
1982
90jähriges
Gründungsfest mit Fahnenweihe - Keine Aufführung!
1981
Keine Aufführung!
1980
Nachdem die beiden ersten Termine
für die Aufführung „Das sündige Dorf“
abgesagt werden mussten, konnte im April und Mai das
Lustspiel im sehr guten besuchten Saal von Auer’s Gasthaus zur Aufführung
kommen. Die Laienspieler konnten sich in ihrer Weise voll und ganz in die
gut verteilten Rolle versetzen. Unter der Regie des neuen
Spielleiters Sepp Trost wurde diese lustige Bauernkomödie einstudiert.
In den Pausen unterhielten die Musikgruppen des Vereins die Besucher.
Insgesamt wurde dieses Stück von 711 Zuschauern
besucht und war ein voller Erfolg.
Die Laienspielgruppe des Vereins
brachte im Dezember das Stück „Der blinde Förster“
zur Aufführung und ca. 460 Besucher konnten gezählt werden. Zum ersten
mal versuchte sich unsere Theatergruppe an einem Charakterstück, das sehr gut in die Adventszeit
passte. Die Bühne wurde von den bekannten
Bühnenbildner Utz Elsäßer in hervorragender Weise neu gestaltet und
gemalt. Sepp Trost studierte das Stück mit sehr viel Geduld und Proben mit
den Spielern ein.
1979
Gaufest - Keine Theateraufführung
1978
Die Laienspielgruppe brachte im April das Lustspiel „Ferien am Bauernhof“
in Auer’s Gaststätte zur Aufführung. Die erste Vorstellung war schwach
besucht, jedoch über die zweite konnte nicht geklagt werden.
1976 -
1977 Keine Theateraufführung!
1975
Die Theatergruppe des Vereins
brachte im April das Stück „Vater werden ist
doch schwer“ zur
Aufführung. Der 12. April war mäßig besucht (75), während der Sonntag
sehr gut besucht war (210). Die Abende wurden von der Kindergruppe des
Vereins musikalisch umrahmt. Die Theaterbühne wurde vorher neu
hergerichtet und neu gemalt.
1973 -
1974 Keine Theateraufführung!
1972
Unsere Theatergruppe brachte
wieder wie alljährlich ein lustiges Volksstück unter der Regie von Rolf
Koller zur Aufführung. Das Stück „Heiter bis wolkig“
hatte große Begeisterung und Heiterkeit ausgelöst. Die beiden
Vorstellungen , die von der Neubeurer Stubenmusi umrahmt wurden, waren gut
besucht.
1971
Nach längerer Pause trat die
Theatergruppe im März wieder mit dem Bauernschwank „Die
Leiter am Kammerfenster“
an die Öffentlichkeit. Die Spieler verstanden es meisterhaft die
Lachmuskeln der Zuschauer zu strapazieren. Die erste Vorstellung war
schwach besucht, bei folgenden Darstellungen war der Saal berstend voll.
Auf vielfachen Wunsch wird das Stück im Sommer wiederholt. Für die
musikalische Umrahmung sorgte das Binder-Spezi-Duo. Der neue
Spielleiter Rolf Koller hat seine Bewährung glänzend bestanden.
1970
Viel zu früh verschied nach
langer schwerer Krankheit im Alter von nur 32 Jahren am 9.
Januar unser Mitglied und einer der besten Theaterspieler Karl
Trost.
1969
Keine
Theateraufführung!
1968
In drei sehr gut besuchten
Vorstellungen wurde das Volksstück „Der Dorfbader“,
eine Bauernposse in 4 Akten, aufgeführt. Das Spiel hat große Heiterkeit
und Begeisterung ausgelöst. Jede Rolle war gut einstudiert und die Spieler
wurden dafür mit Beifall reichlich belohnt. Die kleine Neubeuerer Musi
umrahmte das Theaterstück. Um den Sommergästen einige frohe Stunden zu
bereiten und nebenbei die etwas geschrumpfte Vereinskasse ein wenig aufzufüllen,
brachte unsere Theatergruppe am 24. und 25. August in Wiederholung das
Theaterstück „S’ Lehnerl vom Königsee“
zur
Aufführung. Leider waren die Vorstellungen bedingt durch den späten
Termin nicht besonders gut besucht.
1967
Am 25. und 26. Februar sowie im März wurde das Stück „S’ Lehnerl vom Königsee“,
ein oberbayerisches Volksstück mit Gesang aufgeführt. An diesen vier
teilweise gut besuchten Vorstellungen wurde die Spielgruppe für ihren Fleiß
belohnt.
1966
Im März und April brachte die Spielgruppe unseres
Vereins das Theaterstück „Der folgenschwere Tauschhandel“
zur Aufführung. Die Spieler gaben wiederum ihr Bestes in den einzelnen
Rollen und ernteten dafür wohlverdienten Beifall. Die ersten zwei
Vorstellungen war gut, die dritte mäßig besucht.
1965
Im März
wurde vom Verein das Theaterstück „Kurbetrieb beim Kräuterblasi“
in drei Akten aufgeführt. Die Veranstaltungen waren gut besucht. Dem
Spielleiter und allen Spielern wurde der Dank der Vorstandschaft und der
Vereinsmitglieder ausgesprochen.
1964
Im Februar und März
spielte die Laienspielgruppe das Theaterstück „Die
Junggesellensteuer“.
Unter der Federführung von 1. Vorstand Josef Wiesböck wurden die Rollen
gut verteilt. Alle drei Aufführungen waren gut besucht.
1963
Im März spielte unsere Theatergruppe das Stück „Heiter bis wolkig“.
Der Reinerlös der letzten Aufführung war für die Renovierung der
Filialkirche in Altenbeuern bestimmt.
1962
Nach langer Pause wurde heuer
wieder an eine Vorstellung herangegangen. Unserem 1. Vorstand Josef Wiesböck
ist es zu verdanken, dass in unserem Verein wieder eine Laienspielgruppe
entstanden ist und die Bühne, die beim Saalumbau der Auer’s Gaststätte
verloren ging, wieder neu hergerichtet wurde.
Im April wurde
das Lustspiel „Das Verlegenheitskind“
zur Aufführung gebracht. Die ersten zwei Veranstaltungen waren
ausverkauft, die dritte zufrieden stellend besucht. Vorstand Wiesböck als
Initiator gebührt unser aller Dank.
1961
Keine Theateraufführung!
1960
Nach langer Pause fragte ein Mitglied nach einem Theater. 2.
Vorstand Michael Schmidl als Leiter unserer Theatergruppe klagte schwer, dass
der heutigen vergnügungssüchtigen und doch so einfallslosen Zeit dem
Besucher man ja nichts mehr gut genug bieten kann. Auch ein Idealismus, der
unbedingt zur Trachtenbewegung gehöre, fehle vollständig. So z.B. sind
wir bei unserer Weihnachtsfeier 1959 generell nicht mehr in der Lage,
gemeinsam einen Einakter einzustudieren. Es sind immer die gleichen, die zum
Verein halten, aber leider zu wenige.
(Anmerkung: Viel hat sich an
diesem Umstand auch bis heute nicht geändert!)
1958 -
1959 Keine Theateraufführung!
1957
Bei der Generalversammlung wurde
die Frage wegen eines Theaters gestellt. Spielleiter Michael Schmidl, der
sich darüber selbst äußerte, war der Ansicht: Erstens Zeitmangel und
zweitens ist es sehr schwer ein passendes Lustspiel zu finden. Bei der
Weihnachtsfeier im Vereinslokal Auer’s Gaststätte (Hirsch) brachte man
den fest eine Stunde dauernden Einakter „Der neue Knecht“
zur Aufführung.
1955
-1956 Keine
Theateraufführung!
1953 -
1954
Bei der Generalversammlung stellte
das Ehrenmitglied Josef Wiesböck (Grein) den Antrag, wiederum mal an ein
Theaterstück zu denken und die Versammlung stimmte dazu bei. Nach der
Versammlung wurde von drei Ausschussmitgliedern einige Stücke ausgesucht.
Das bestellte war bald eingetroffen und schon nach 8 Tagen waren die
Spieler gefunden und die Rollen verteilt. Am Samstag, den 19. Dezember 1953
war die Erstaufführung von „Sankt Pauli in Sankt Peter“.
Der Saal war auf das erste Mal nur zwei drittel voll. Am Sonntag bei der
zweiten Aufführung kamen die Besucher, die am Vorabend zu wenig waren. Den
manche gingen schon das zweite Mal. Die allermeisten Besucher gab es wohl
am Stefanietag, das allerletzte Fleckerl war besetzt und viele mussten zum
größten Bedauern wieder nach Hause gehen. Am 6. Januar wurde das
Stück zum vierten mal zu Gunsten der Kirchenorgelinstandsetzung
wiederholt.
1952
Bei der Weihnachtsfeier am
Stefanietag wurde der Einakter „Der Glücktaler“
dargebracht.
1951
Mit großem Erfolg brachte die
Spielgruppe des Trachtenvereins „Edelweiß“ Neubeuern das Lustspiel „Heirat
nicht ausgeschlossen“.
Im vollbesetzten Nigl-Saal lösten witzige Pointen immer wieder heftige
Lachstürme aus. Michael Schmidl und Franz Purainer sahen sich in ihren
komischen Rollen in ihrem Element und die mitspielenden Dirndl ernteten
beigeisternden Applaus. Spielleiter Schmidl dankte dem Publikum für den
zahlreichen Besuch und gab zugleich bekannt, dass das Stück am 2. Dezember
1951 wiederholt wird. Der Erlös aus dieser Vorstellung wird zur
Neugestaltung des Kriegerdenkmals in Neubeuern verwendet.
1950
Im Mai ging wieder einmal ein
Theaterstück von der Bühne und unsere Theatergruppe zeigte sich ganz
hervorragend, den das Stück „D’ Herzensprob auf der Alm“
musste auf vielseitigen Wunsch am 14. Mai wiederholt werden.
1948 -
1949
Im Dez. 1948 und Jan. 1949 führte unsere Theatergruppe das Volksstück „Der
Gangerl von Berchtesgaden“ mit sehr gutem Erfolg auf. Den Spielern, die sich so uneigennützig
zur Verfügung stellten und die damit unsere, durch die Geldreform
zusammengeschmolzene Kasse wieder etwas füllen halfen, wurde ganz
besonders gedankt.
1948
Unsere Theatergruppe brachte das
Volksstück
„S’ Lehnerl vom Tegernsee“ im März mit sehr gutem Erfolg zur Aufführung. Der
Reinerlös der Aufführung vom 23. März wurde dem Heimkehrerhilfsfond in
Rosenheim zur Verfügung gestellt.
1947
Auch im Jahre 1947 gelangte durch
unsere Theatergruppe ein Stück zur Aufführung. Das Stück „Zur
weiteren Beobachtung“, das mit sehr viel Beifall gefeiert wurde
im Mai
gespielt. Die drei Spieltage hatten dazu beigetragen, dass unsere
Vereinskasse wieder an Bestand zunahm.
10.
Februar 1946
Toni Kerber sprach sich dahin aus,
dass er sich wieder für unser Vereinstheater einsetzen will und so hoffen
wir, dass bald wieder ein schönes Stück zur Freude der Mitglieder und der
ganzen Einwohnerschaft über die Bretter geht.
1939
-1945 2. Weltkrieg
Protokollbuch
von 1928 bis 1945 fehlt!
1926 -
1927
Es kamen die Theateraufführungen
zur Sprache, welche sonst noch nicht zur Aufführung kamen. Mitglied Mayl
beantragte noch, man soll nicht soviel auswärts gehen, besser wäre es, öfters
Theateraufführungen zu machen.
1925
Mitglied Braitacher sprach am 20.
Januar 1925 über eine Theateraufführung für ein abgebranntes Anwesen
eines Vereinsmitglieds. Kerber, Braitacher und Marksteiner gaben sich
bereit ein Theaterstück zur Aufführung zu bringen. Es wurde das schöne
Stück „Der Himmelhof“ dargeboten. Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt.
1924
Als Theaterstück wurde zweimal
das beliebte Volksstück „Geächtet“
vom Verein zur Aufführung gebracht.
1923
Mit der Geldentwertung trat auch
eine Abflauung der Festlichkeiten ein, womit es aber leider soweit kam, dass
nicht einmal mehr unsere geschätzte Theatergruppe mit dem versprochenen
Volksstück „Die Schmuggler“ uns eine Abwechslung in dieser geschmacklosen Zeit brachte.
1922
30jähriges
Gründungsfest des Vereins. Keine Theateraufführung.
Herbst
1921
Neben den Aufführungen von
beliebten Volksstücken wurde zur Abwechslung zum ersten Mal ein Ritterstück
„Die
Räuber auf Mari Kulm“ dargeboten. Auch
bei diese Stück ernteten die Spieler wie nicht anders erwartet allgemeines
Lob und Anerkennung.
Herbst
1920
Was bei dieser Aufführung
geleistet wurde, kann nur der schätzen, der es gesehen hat. Das beste
Zeugnis war den Spielern wohl damit ausgestellt, dass zahlreiche Gäste die
Vorstellung zwei-, ja dreimal besuchten, und der Saal jedes mal von hiesigen
und auswärtigen Gästen bis auf den letzten Platz besetzt war.
Sommer
1919
Eine im Sommer gehaltene
Veranstaltung wurde ziemlich gut besucht. Hauptzweck war die Vorbesprechung
der gelernten Theateraufführungen, welche zu einem guten Ziele führten.
Nach fleißigem, zahlreichen Proben traten die Mitglieder mit dem
oberbayerischen Zugstück „S’ Lieserl vom Schliersee“
an die Öffentlichkeit. Unerwartetes wurde geleistet und allseitiges Lob
gespendet. Wagten sich die Spieler mit diesem Stück an eines der größten
Volksbühnenwerke, so war man auch allgemein über
die Kritik der zahlreich erschienen Zuschauer neugierig. Die Aufführung glückte
bis ins Kleinste und weidlicher Applaus belohnten nebst den Übernehmern
der Hauptrollen auch diejenigen, die mit gutem Geschick die
„leichteren“ Rollen übernommen hatten. So kam es auch, dass das Stück
wiederholt zur Aufführung gebracht werden musste. Der Andrang war jedes
mal
der gleiche. Großzügig gaben die Spieler und Spielerinnen ihre
Liebe zum Verein dadurch kund, in dem sie von den Einnahmen an die ziemlich
ausgetrocknete Vereinskasse den Betrag von 100,-- Mark freiwillig
weitergaben.
Als Entschädigung für den
ausgefallenen Vereinsball brachten die Theaterspieler das besonders
hervorzuhebende Volksstück „S’ Glück am Riedhof“.
1919
Bei der Generalversammlung am 6.
April 1919 unter Leitung von Vorstand Joseph Heiß wurde der Wunsch laut,
die Mitglieder möchten sich baldigst wieder zusammentun und uns sowie der
Einwohnerschaft mit den so beliebten Theateraufführungen zu erfreuen.
1914 -
1918 1. Weltkrieg
Oktober
1913
Große Verdienste erwarb sich der
Verein im verflossenen Jahr mit dem zur Aufführung gebrachten
Theaterstück „Der Tatzlwurm“, „Der Herrgottschnitzer von Oberammergau“
und dem neuen Volksstück „Das Sonntagskind“ von Martin Haumeier. Speziell letzteres wurde mit sehr großem
Erfolg mustergültig zur Aufführung gebracht.
4. Mai
1913
In
der Pause des Vereinsballs wurde ein Theaterstück aufgeführt.
1912
Ausschusssitzung
am 7. November 1912 :
Infolge Meinungsverschiedenheiten
anlässlich der erfolgten Theateraufführungen von Seiten des Vereins fand
sich Vorstand Georg Hausstätter
veranlasst, die heutige Ausschusssitzung einzuberufen. Dieselbe war in Bälde
erledigt, da sich die Mitglieder einigten und den Beleidigten vollstes
Vertrauen ausgesprochen wurde.
1912
Von 1.
Vorstand Georg Hausstätter wurde
am 25. August 1912 der Antrag
gestellt, es möchte von Seiten der Vereinsmitglieder in dem im Gasthaus
befindlichen großen Theatersaal ein Volksstück aufgeführt werden. Diesem
Antrag wurde allgemein zugestimmt und die
Ausführung lassen. Es wurde im mühevoller Mitwirkung
des Anton Rusch
(Bader zu Neubeuern) einstudiert und fand bei den Zuschauern sowie in der
Presse allgemeines Lob.